Nordumfahrung Ebnat

Geplanter Verlauf der Nordumfahrung

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Auf obiger Grafik ist der geplante Verlauf der Nordumfahrung Ebnat zu sehen.

Sinn und Zweck der Nordumfahrung

Der Sinn und Zweck der Nordumfahrung ergibt sich schon ganz klar aus dieser Grafik: der von der Autobahn A7 kommende Durchgangsverkehr rollt nicht mehr durch Ebnat, sondern wird am Ort vorbeigeleitet.

Die Vorteile der Nordumfahrung

  • der Verkehr von der A7 in Richtung Aalen bzw. Oberkochen fliesst besser und wird nicht länger durch Ampeln, Radarfallen, Innerort-Verkehr, Busse, etc. behindert
  • durch gleichmäßigen, ungestörten Verkehrsfluß belasten weniger Abgase die Umwelt
  • Kinder können die Jurastraße leichter und gefahrloser überqueren
  • und nicht zuletzt: die Anwohner der Jurastraße / Unterkochener Straße werden von Lärm und Abgasen entlastet

Stand der Planung

Die Planung, die bereits mit der Eröffnung der A7 im Jahr 1987 vorliegt, kann unmittelbar umgesetzt werden. Die Grundstücke wurden bereits im Rahmen der Flurbereinigung freigemacht und stehen der Gemeinde zur Verfügung.

09.05.2009: Neue Schilder!

Am 09.05.2009 wurden an den Ortseingängen Schilder aufgestellt mit der Aufschrift “Wir leben – jetzt – Nordumfahrung Ebnat”. Ein Hinweis auf unsere Website ist ebenfalls auf den Tafeln. Wir wollen damit den Durchgangsverkehr aber auch unsere Politiker permanent auf unser Anliegen aufmerksam machen.

16.02.2009 Bürgergespräch

Zum mit zwei Landtagsabgeordneten, der Aalener Baubürgermeisterin, dem Ebnater Ortsvorsteher und etlichen Gemeinde- und Ortschaftsräten hochkarätig besetzten Bürgergespräch fanden sich über 50 Interessierte am 16.02.2009 im Ebnater Gasthaus Bären ein.

Trotz aller politischen und teilweise widersprüchlichen Aussagen zeichnete sich folgende Sachlage ab:

- sowohl der Landtagsabgeordnete Winfried Mack (CDU, Ellwangen), als auch die Landtagsabgeordnete Ulla Haußmann (SPD, Ebnat), begrüßten es, dass sich ein Bürgerbündnis nicht GEGEN, sondern FÜR ein Straßenbauprojekt ausspricht.

- mit der sachlichen Trennung der Ebnater Nordumfahrung von einem Ausbau der Ebnater Steige (bzw. einer Realisierung des durch die FFH-Ausweisung inzwischen nicht mehr zu realisiernden Südzubringers) steigt die Wahrscheinlichkeit der Realisierung der Nordumfahrung Ebnat erheblich.

- bis Ende 2009 kann die 25 Jahre alte Planung der Nordumfahrung Ebnat soweit aktualisiert werden, dass sie mit einem offiziellen Planfeststellungsverfahren festgeschrieben werden kann.

- die endgültige Finanzierung ist noch nicht gesichert, nach derzeitigem Stand der Dinge kann sie nicht durch das 1,3 Milliarden Euro schwere Investitionspaket des Landes erfolgen, da hierbei Straßenbauprojekte ausgeschlossen sind.

- eine Fertigstellung der Baumaßnahme VOR 2015 wird von allen anwesenden Politikern begrüßt, zu einem detaillierten, realistischen Zeitplan war jedoch keine Aussage zu erhalten.

- eine Realisierung über Landesmittel könnte erst nach der nächsten Planänderung in 2015 erfolgen. Der aktuell eingeschlagene Weg über den Bundesverkehrswegeplan ist derzeit die einzige Möglichkeit für eine schnellere Realisierung.

21.11.2008 Gründung des Bürgerbündnis

Auf Initiative der Familien Scheiger und Bartle wurden die Anlieger der Jurastraße/Unterkochener Straße zur Gründung eines Bürgerbündnisses ins Gasthaus “Bären” eingeladen. Über 50 Interessierte kamen, um sich der Gründung des Bürgerbündnisses anzuschließen. Einstimmig wurde Thomas Scheiger als Sprecher des neu gegründeten Bürgerbündnis Pro Nordumfahrung Ebnat gewählt.

Ebnater Einsatz für die Nordumfahrung

Artikel in der Schwäbischen Post vom 12.05.2009:

Bild: Jurastr_090512_109908345_736.jpg

Aalen-Ebnat. „Wenn die Stadt mit der Bewerbung zur Landesgartenschau sich auf der Überholspur sieht, sollte sie sich auch an ihre Teilorte erinnern.“ Die Anwohner der Jura- und Unterkochenerstraße in Ebnat finden jedoch, dass bei solch einem Vorhaben auch die Zufahrtswege zur Stadt nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Deshalb will das Bürgerbündnis mit den am Wochenende an den Ortseinfahrten montierten Schildern (Bild) mahnen, dass die seit 30 Jahren versprochene Umgehungsstraße schnell wie möglich umgesetzt wird. Wenn so leicht Mittel als Rücklagen für die Landesgartenschau im Haushalt frei gemacht werden können, könne man diese vielleicht auch zu einer Vorfinanzierung in Betracht ziehen, so der Vorschlag aus Ebnat. (Foto: privat)

© Schwäbische Post 12.05.2009

Wer wirklich die Luft anhalten sollte . . .

Leserbrief in der Schwäbischen Post vom 12.03.2009 zum Artikel vom 27. Februar in der Schwäbischen Post „CDU: Luft anhalten“:

Es ist schon sehr verwunderlich, was die CDU-Politiker Georg Brunnhuber und sein Landtagskollege Winfried Mack sich alles anmaßen, wenn mündige Bürger öffentlich und in der Sache berechtigte Kritik üben. So stand am 30. Januar 2009 in der Presse, der Durchbruch zum Bau der Nordumfahrung Ebnat sei im Regierungspräsidium/Innenministerium jetzt erfolgt und es wurde der Anschein erweckt, alles wäre in trockenen Tüchern. Einen Tag später (Presse vom 31. Januar) musste man den Tags zuvor gestarteten Heißluftballon wieder einziehen, weil sich anscheinend weder Bund noch Land für die Finanzierung beziehungsweise den Bau der Nordumfahrung Ebnats zuständig fühlten. Herr Brunnhuber und Herr Mack sollten wissen, dass die Bürger ein Recht auf ehrliche, glaubwürdige und nachvollziehbare Informationen haben. Also nicht die verkehrsbelasteten Bürger müssen die Luft anhalten, sondern die gewählten Volksvertreter müssen die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger ernster nehmen als bisher.

Gerhard Bösner, Aalen-Ebnat

© Schwäbische Post 12.03.2009

Das Land plant, aber der Bund zahlt

Bericht der Aalener Nachrichten / Schwäbischen Zeitung vom 04.03.2009:

AALEN-EBNAT – Von zwei Jahren Planungszeit für die Nordumfahrung Ebnat geht Staatssekretär Rudi Köberle aus. Das hat der CDU-Politiker am Mittwoch bei einem Besuch des Aalener Teilorts angekündigt. Gleichzeitig machte er deutlich, dass das Land nur plant, weil es eine realistische Chance für eine baldige Realisierung sieht.

Klar, dass besonders die Ebnater sehr interessiert, wie das Land nun weiter vorgeht. Ortsvorsteher Manfred Traub hatte deshalb den Staatssekretär aufs Härtsfeld eingeladen. Und der kam auch prompt vor der Sitzung des Landeskabinetts am Mittwoch in Ellwangen zum Frühstück in den “Bären” nach Ebnat. Zuvor hatte Köberle den Aalener Teilort mit dem Auto umkreist, um sich selbst ein Bild zu machen. Was er bisher nur aus Schilderungen seines Parteikollegen Winfried Mack und der Aalener Verwaltungsspitze wusste, sah er nun bestätigt: Ebnat braucht die Ortsumfahrung. Dafür führte er zwei Argumente an: Erstens wolle das Land, dass die alten Ortskerne aufgewertet und Baulücken gefüllt werden, um den Landschaftsverbrauch zu mindern. Das sei aber nur möglich, wenn die Ortskerne nicht zu stark unter dem Autoverkehr litten. Zweitens sprach sich Köberle generell für Querverbindungen von den Bundesstraßen zu den Autobahnen aus.

Lob zollte der Verkehrs-Staatssekretär dem Aalener Gemeinderat, der es durch seinen einstimmigen Beschluss für den Ausbau der bestehenden Trasse der Ebnater Steige und den Bau der Nordumfahrung erst ermöglicht habe, dass das Land in die Planung eingestiegen sei. Dass die Nordumfahrung bisher nicht gebaut wurde, machte der Staatsekretär an der Zweiteilung des Projekts fest. Während der Bundesverkehrswegeplan die Ortsumfahrung im vordringlichen Bedarf ausweist, ist der Aufstieg lediglich im weiteren Bedarf berücksichtigt. Die gesamte Trasse sei jedoch immer als eine Einheit gesehen worden. Da hat beim Land nicht zuletzt aufgrund der Diskussion im Gemeinderat ein Umdenken stattgefunden.

Kein Plan für die Schublade

Das Regierungspräsidium erhielt mittlerweile den Auftrag, die Nordumfahrung zu planen. Köberle geht von einem Planungszeitraum von zwei Jahren aus. Die Kosten dafür trägt das Land. Den Bau jedoch muss der Bund finanzieren. Mit etwa vier Millionen Euro rechnet der Verkehrs-Staatssekretär. Eine Summe, die sich seiner Meinung nach stemmen lässt, wenn er sich allerdings auch auf keine Aussage für einen Baubeginn einlassen wollte. Indes, der Bundesverkehrswegeplan läuft 2015 aus. Köberle versicherte beim Frühstücksgespräch zudem, dass sich das Land auf keine Planung einlassen würde, wenn es nicht eine Chance für eine zeitnahe Realisierung sähe. Für die Schublade soll das Regierungspräsidium laut Köberle jedenfalls keine Pläne erarbeiten.

Ein Planungszeitraum von zwei Jahren erschien Baubürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler und Ortsvorsteher Traub recht lang. Beide drückten deshalb ihre Hoffnung aus, dass dieser Zeitrahmen deutlich unterschritten wird, zumal es bereits – wenn auch veraltete – Pläne gäbe.

Und wie geht es mit der Ebnater Steige weiter? Köberle erachtete es für sehr wichtig, dass die Verkehrssituation in Unterkochen verbessert wird. Das sei Aufgabe der Stadt. Das Land wiederum sei dem Bund gegenüber verpflichtet, eine verbindliche Aussage darüber zu treffen, ob eine neue Trasse möglich ist oder nicht. Köberle selbst hält einen neuen Aufstieg nicht für machbar. Diesen Nachweis muss das Land führen, damit Berlin den Ausbau der bestehenden Ebnater Steige finanziert.

Schließlich verlor Köberle noch ein Wort zur Umfahrung von Mögglingen. Er vertrat die Auffassung, dass diese vor 2013 gebaut werden müsse.

(Erschienen: 04.03.2009)

Warten auf das Geld aus Berlin

Bericht der Schwäbischen Post vom 03.03.2009    :

Das Verwirrspiel um die Ortsumfahrungen in Ebnat, Essingen und Mögglingen geht weiter

Staatssekretär Rudolf Köberle (CDU) erläutert im Gasthaus „Bären“ in Ebnat Ortsvorsteher Manfred Traub (CDU), warum es mit der Nordumgehung vorangeht, aber auch noch ein wenig dauern wird. (Foto: Eva Gaida)

Staatssekretär Rudolf Köberle (CDU) erläutert im Gasthaus „Bären“ in Ebnat Ortsvorsteher Manfred Traub (CDU), warum es mit der Nordumgehung vorangeht, aber auch noch ein wenig dauern wird. (Foto: Eva Gaida)

 

Neue Nachrichten von der Straßenbaufront. Staatssekretär Rudolf Köberle (CDU) signalisiert grünes Licht für die Ortsumfahrung Ebnat, der Zeitplan sieht aber ziemlich nach langer Bank aus. Beim Ausbau der B 29 bei Mögglingen und Essingen schieben sich CDU und SPD weiterhin munter die Verantwortung zu.

rafael binkowski

Aalen. Auf dem Weg zur Kabinettssitzung in Ellwangen ist Rudolf Köberle, der Staatssekretär im Stuttgarter Verkehrsministerium, noch kurz nach Ebnat gekommen. Für eine Ortsbesichtigung war der Boden zu matschig, doch zu früher Stunde sind einige Honoratioren und wenige Bürger gekommen, um den CDU-Politiker auf einen Zeitplan für die Nordumfahrung festzunageln. Dies erweist sich allerdings als ziemlich schwierig. Köberle wiederholt zunächst längst Bekanntes: „Wir können jetzt mit Volldampf planen, weil wir die Verbesserung der Ebnater Steige und die Nordumfahrung getrennt betrachten.“ Er hofft, das mit vier bis fünf Millionen Euro „relativ günstige“ Projekt, das ja im Bundesverkehrswegeplan in der Stufe „vordringlicher Bedarf“ steht, bis 2015 irgendwie „reinzukriegen“.

Doch wann wird das wohl sein? Die Aussage von Köberle, allein die Vorplanung werde „wohl zwei Jahre“ dauern, lässt die Mienen im „Bären“ etwas finsterer werden. „Zwei Jahre?“, entfährt es Baubürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler (CDU) erstaunt, und Ortsvorsteher Manfred Traub (CDU) merkt an, diese Zeit solle doch „deutlich unterschritten werden“. Doch Köberle will davon nicht abgehen: „Wenn es schneller geht freuen wir uns. Ich will nur keine falschen Erwartungen wecken.“ Noch nebulöser wird es, als Heim-Wenzler fragt, wann denn die Mittel aus Berlin fließen können. „Jedenfalls bevor die Planung veraltet“, sagt Köberle. Das könnten im Extremfall allerdings zehn Jahre sein.

Zumal noch die prekäre Haushaltslage dazukommt, wie Köberle und Heim-Wenzler bemerken. „Das kann niemand wissen“, versucht der CDU-Abgeordnete Winfried Mack das Thema abzubügeln, schließlich soll aus Sicht des CDU-Wahlkämpfers ein positives Signal von dieser Veranstaltung ausgehen. Doch noch ein Nebensatz birgt Ungemach. „Wenn der Bund die Straße bezahlt, erwartet er auch, dass ein leistungsfähiger Autobahnzubringer entsteht“, sagt der Staatssekretär. Will heißen: Auch mit der Ebnater Steige muss sich etwas tun, ob dreispurig oder nicht. Die Baubürgermeisterin unterstreicht schnell, dass sich der Gemeinderat vom Südzubringer verabschiedet hat, und dass man im September einen Workshop mache, um eine Lösung zu finden, die „auch von den Unterkochenern nicht abgelehnt wird.“

Diskutiert wurde auch über die erst einmal aufgeschobenen Ausbauten der B 29 bei Essingen und Mögglingen. Der SPD-Abgeordnete Christian Lange und das Verkehrsministerium verbreiten eine Erklärung der Staatssekretärin Karin Roth (SPD), worin auf eine Absprache aus dem Jahr 2002 verwiesen wird. Demnach soll mit Essingen und Mögglingen erst begonnen werden, wenn der Gmünder Tunnel fertig sei. Dies wäre dann 2013. Dies sei auch eine Begründung, warum man beim Konjunkturpaket II aktuell nicht zum Zug gekommen ist. Sven Ulbrich, der Sprecher des Ministeriums, bestätigt zwar die Priorität auf den Gmünder Tunnel, lehnt aber Spekulationen um Jahreszahlen ab: „Dazu äußern wir uns nicht.“ Der CDU-Abgeordnete Winfried Mack deutet das so: „Das ist die absolute Offenbarung.“ Roth habe nie vorgehabt, Essingen und Mögglingen zu bedienen, sondern die Umfahrung Reutlingen bedient. Dazu schwirrt sogar ein Gerücht um, die Reutlinger OB Barbara Bosch werde als „Dank“ für die Zusage demnächst in die SPD eintreten. „Völliger Quatsch“, kontert Christian Lange. Er will die Erklärung des Verkehrsministeriums anders verstanden wissen: „Es ging nur darum, die Prioritäten zu verdeutlichen: Erst Gmünder Tunnel, dann Mögglingen und Essingen.“ Man könne trotzdem vorher schon mit den Umfahrungen beginnen.

© Schwäbische Post 03.03.2009

CDU: Luft anhalten

Bericht der Schwäbischen Post vom 27.02.2009:

Brunnhuber und Mack kritisieren Bürgerinitiative Ebnat

Die CDU-Abgeordneten Georg Brunnhuber und Winfried Mack weisen die Kritik der Bürgerinitiative Ebnat zurück. „Wir sollten an einem Strang ziehen“, sagt Mack. Und Brunnhuber fordert: „Man sollte jetzt auch mal die Luft anhalten.“

rafael binkowski

Aalen-Ebnat. Wie berichtet hatte Thomas Scheiger vom „Bürgerbündnis Pro Nordumfahrung Ebnat“ den von Mack verkündeten Durchbruch angezweifelt und vor allem den fehlenden Zeitplan angesprochen. Zudem kritisierte er, dass Bund und Land sich die Verantwortung für die Finanzierung gegenseitig zuschöben. Scheiger hatte die CDU kritisiert, dem Wähler ein „X für ein U“ vorzumachen.

Georg Brunnhuber hat dafür beim Politischen Aschermittwoch in Aalen deutliche Worte gefunden. „Man sollte Winfried Mack und Baubürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler jetzt auch mal loben“, erklärte er, „sie sind zig mal in Stuttgart gewesen und haben durchgesetzt, dass jetzt geplant wird.“ Dass nun die Straße vom Regierungspräsidium vorbereitet werden dürfe, sei ein großer Fortschritt.

Das erklärt auch Winfried Mack: „Damit sind wir einen entscheidenden Schritt vorangekommen.“ Alle anderen Alternativen würden wesentlich länger dauern. „Die ist der einzige Weg, um möglichst schnell voranzukommen“, erklärt der Ellwanger Landtagsabgeordnete.

Zum Dissens zwischen Bund und Land, wer nun letztlich für die Straße zuständig sei und diese auch bezahlen müsse, erklärte Brunnhuber: „Das ist jetzt nicht entscheidend. Wichtig sind der Plan und das Baurecht.“ Die etwas gewagte Prognose, er werde den Spatenstich noch erleben, solange er Abgeordneter sei, korrigierte er: „Zumindest noch zu meinen Lebzeiten.“

© Schwäbische Post 27.02.2009